METAL & CORE FESTIVAL

LONG NIGHT OF METAL & CORE  Teil 2

Am 17.12. startet die 2. Ausgabe der “Long Night of Metal & Core” – dieses Jahr im Bowlingpark Mannheim. Bei gefühlten 110 Dezibel wird die Erde regelrecht beben. Alle Bands blicken bereits auf eine langjährige Live-Erfahrung zurück und wissen, was ein hartes Brett ist. Konsumenten härterer Klänge dürfen sich also auf ein mehr als befriedigendes Programm gefasst machen. Am Start sind dieses Jahr Out Of Damage, Blutgericht, Deadsystem und Cypecore. Zu den Bands: 

Out Of Damage lassen die Reviewer sprechen. Aus dem “Wake Up Call” Review bei Metal.de:

“Der Fünfer hat sich als Motto auserkoren, immerzu den harten Weg zu gehen und das lässt sich auf “Wake Up Call”, dem Debüt der Jungs auch fraglos nachvollziehen. Mit einer durchwegs pumpenden Melange gehen es O.O.D. zumeist sehr druckvoll und aggressiv an, doch selbst wenn die Band für Abwechslung durch eher leise Töne zu sorgen, legen sie noch amtlich los.” Und aus dem CD Review von Metalglory: “Die Riffs braten ordentlich, nehmen sogar trashige Formen an und auch die melodischen Momente bestätigen gutes, handwerkliches können. Dazu gesellen sich ab und zu noch ein paar Alternative Rock-Tupfer.” Und so ist es auch live – bang your head, man!

Blutgericht versteht sich als Metalband mit Einflüssen aus NDH (ohne Dosenmusik!) und Metalcore. Wo deutsche, tiefgehende Texte auf laute Gitarren treffen, wo Antipop die Romantik ablöst, da ist Blutgericht. Hier werden keine Versprechen gemacht und keine Schunkelei in Bierzelten angezettelt. Melodie und harte Riffs leben bei Blutgericht im Einklang miteinander und beweisen, dass Härte nicht stumpf sein muss. Eine prägnante Stimme und schnelle Drums runden die Atmosphäre ab.
Bodenständige, aber dennoch ansprechende Themen, lassen den Hörer mitfühlen.

Mit dem Drang sich auf musikalischer Ebene auszudrücken, zelebrieren DEADSYSTEM Metal, der alles andere als ein Update von etwas Bestehendem darstellt. Die Texte sind persönlich, aber auch allgemein zu verstehen. Ihre Musik ist keinem Genre wahrhaftig einzuordnen aber wer braucht so eine Kategorisierung schon? Sie spielen Metal mit Einflüssen aller Subgenres und betiteln daher ihre Musik als PowerDeathCore. DEADSYSTEM sind eine noch Junge Band und besteht seit Sommer 2004. Die 5 Jungs im Durchschnittsalter von 20 Jahren und aus der Speyerer Umgebung bringen
ihren Fans, das was sie wollen: ehrliche und kompromisslose Musik. Jeder bekommt, was er verdient As you sow, so you shall reap!

CYPECORE ist eine, im Jahr 2007 formierte, Band aus dem Raum Heidelberg. Die fünf Jungs sind mit Ihrer Musik in die schwedische Melodic-Death Sparte einzuordnen. Geprägt von Bands wie In Flames, Dark Tranquillity und Fear Factory, ¸überzeugt die Truppe zudem mit einem unverkennbaren, industriellen Sound, abwechslungsreichem Riffing und eingängigen Vocals. Mit dem 2008 veröffentlichtem Album INNOCENT haben sie sich nach etlichen regionalen Shows auch in Rest-Deutschland einen Namen gemacht. Anschließend folgten Gigs auf namenhaften Festivals wie zum Beispiel dem Summerbreeze oder dem Queens Of Metal, ein Plattendeal bei Twighlight Zone Records und eine Tour mit Ektomorf. Ihr zweites Album wird im Winter 2010 zu haben sein.

Bei diesem gut geschnürten Paket und gerade einmal 7 Euro Eintritt an der Abendkasse (5 Euro Vorverkauf) des Bowlingparks gibt es für Freunde der heftigeren Beschallung beim Thema ”Long Night of Metal and Core” nur zwei Möglichkeiten (und das gleiche Erfolgsmotto wie im letzten Jahr): Komm vorbei und brich dir bei sattem Geballer sämtliche Nackenwirbel oder bleib daheim, du Mädchen!

Einlass: 20:00Uhr

Beginn: 21:00Uhr

     Rückblick

LONG NIGHT OF METAL & CORE 

Am Samstag ,24.10.2009 wird bei der “Long Night of Metal and Core” im 7er Club Mannheim bei gefühlten 110 Dezibel die Erde beben. Alle Bands blicken auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurück und teilten schon die Stage mit namhaften Bands wie Slayer, Soulfly, Trivium und DevilDriver.                        Mit dabei sind:

the hand of glory
out of damage
sky bleeds black
mindead
allthesame

Bandinfos:

The Hand of Glory (THOG) aus Kaiserslautern überzeugt durch eine Mischung aus Death Metal,  Hardcore und traditionellem Metal,  die live mit maximaler Energie die Köpfe zum bangen bringt. Im Juni 2008 hat die  Band das Album “Break the Illusion” mit dem Produzenten Sky van Hoff (Machinemade God, Butterfly Coma) aufgenommen. Im November folgte ein Auftritt mit Slayer,  Trivium und Amon Amarth. Mit dem neuen Frontmann John Morton ist THOG wieder komplett und bereit,  die Metall-Welt mit maximalem Druck zu begeistern – sie werden spielen,  als ob es die letzte Show auf Erden wäre.

Out Of Damage (O.O.D.) sind fünf Freunde der harten Musik und proben in Heppenheim (Kreis Bergstraße). Mit dem 2. Platz im weit beachteten Havanna Band-Contest 2007,  an dem ca. 60 Bands teilgenommen haben,  hat O.O.D. gezeigt,  dass es auch außerhalb der Mainstreams einen Weg gibt.  Der Sound der Band präsentiert als emotionales Wechselspiel: eine gute Mischung aus klaren Vocals gefolgt von ausdrucksstarkem Gebrüll, klassischen Metall-,  ja sogar Hardrock- und auch US-Hardcore-Passagen, eingängige Melodien aber auch immer ordentlichem Geprügel. Zu hören ist dies auf der EP “Wake Up Call”,  die Ende 2008 aufgenommen worden ist.,

Sky Bleeds Black (SBB) aus Frankfurt am Main hat sich dem Hardcore mit einem starken Thrash Metal Einfluss verschrieben. Der Sound ist absolut unvorhersehbar,  da keiner jemals weiß,  ob als nächstes ein Metal-Riff  oder ein Rock-Part kommt. Und dann wird dich Christoph’s Stimme das fürchten lernen und dich beeindrucht und berührt zurück lassen. Die meist pessimistischen Texte drehen sich um persönliche Erfahrungen und soziale Themen. SBB hat mit vielen bekannten Bands gespielt und zuletzt “Soulfly” supported. Die Planung der Gigs in Deutschland und Europa sind in vollem Gange – seid bereit für die Performance von Sky Bleeds Black.

Die Musik von Mindead kann man als modernen Metal bezeichnen. Dabei gelingt es ihnen,  ihre Songs trotz harter Metal-Riffs eingängig zu verpacken und mit melodischen Elementen zu verfeinern. Kurz gesagt: Diese Band bietet nicht nur was für den Nacken sondern auch für die Seele. Sie spielten unter anderem Shows mit bekannten deutschen Bands wie den Emil Bulls,  The Anti Doctrine,  später auch mit internationalen Acts wie Transport League (2004),  Mnemic (2007),  Destinity (2008), Dagoba (2008) und DevilDriver (2009). Einfach vorbei kommen und Spaß haben!

Allthesame kommen aus dem wunderschönen Odenwald und sind keine Metalcore Band sondern eine Hardcore Metal Band (d.h. mehr Hardcore). Im Mai 2008 ging das erste richtige Album –victims- an den Start. Auch wenn die Musik bretthart ist,  zeichnen sich allthesame vor allem durch Spaß auf der Bühne aus. Ein sehr wohltuender Kontrast zu den immer böse schauenden Schwerrmetallern. Also nicht wundern,  wenn der ein oder andere der Jungs mal lacht,  während die Backline euch ein richtiges Brett über den Kopf zieht.

Einlass: 20 Uhr

Beginn: 21 Uhr

VVK: 8,- Euro           AK: 11,- Euro

Kontakt :  markus@outofdamage.de

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